Viele der jungen Menschen in unserer Betreuung haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht. Wir begegnen ihnen mit einer traumapädagogischen Haltung, die den ‚Sicheren Ort‘ als oberste Priorität definiert. Wir respektieren individuelle Überlebensstrategien und fördern die Selbstbemächtigung der Klienten. Durch fachliche Reflexion und Wissen über Trauma-Dynamiken vermeiden wir Retraumatisierungen und schaffen ein Milieu, in dem Heilung und Entwicklung wieder möglich werden.